Mutterherz
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Mutterherz

Für wen mache ich das hier? Wen möchte ich erreichen? Wem kann ich helfen? Das sind so die Fragen, die ich mir gerade stelle. Ich habe mich entschieden meine Stimme öffentlich zu machen und diesen Blog kreiert. Ich habe so viel zu sagen und möchte helfen. Doch wem eigentlich? An dem Punkt stehe ich jetzt. Mein letzter Beitrag bei Instagram zeigt meine Maus und mich und beschreibt mein Ankergefühl wenn ich an genau dieses Bild denke. Genau das ist es. Dabei geht mein Herz auf. Damit bin ich zu 100 % verbunden.

Ich möchte das jeder, der meine Beiträge liest, versteht was ich da schreibe, deshalb verzichte ich bewusst auf Begriffe wie Alignment oder Mindsetshift.

Außerdem weiß ich, dass ich meiner Maus nur weitergeben kann, was ich selbst weiß. Deshalb ist es ganz wichtig zuerst bei mir anzufangen. Was ich glaube werde ich weitergeben. Einfach weil Kinder so sind. Sie glauben was sie von ihren Eltern hören. Sie kopieren Verhaltensweisen. Wie sollte es auch anders sein? Sie wissen es ja noch nicht besser oder einen anderen Weg.

Ich mag es wenn die Dinge rund sind. Wenn ich weiß, wofür ich etwas tue, weil eben dieses Stückchen wichtig ist für das große Ganze.

Wir alle möchten für unsere Kinder das allerbeste. Das sie stark und selbstbewusst sind. Sich durchsetzen können und es verdammt gut haben in ihrem Leben. Und es fängt bei uns an, bei dir und bei mir. Starke Kinder brauchen starke Eltern. Wo soll es sonst herkommen? Wir leben das Leben so vor, wie wir es von unseren Eltern gelernt haben. Doch genau da ist der Punkt. Dort musste ich erstmal hinkommen. Mich überhaupt zu fragen, ob alles wahr ist was ich von Eltern, Lehrern und weiteren Bezugspersonen mitgenommen habe. Und dann meine Gedanken, meine Glaubenssätze, aufzudecken und sie zu verändern, sofern ich damit nicht in Resonanz gehe.

Natürlich bin ich nicht perfekt. Muss ich auch nicht sein. Ich mache es so gut ich kann zu jeder Zeit und natürlich sammle ich auf dem Weg meine Erfahrungen und weiß viele Dinge dann auch beim nächsten Mal anders zu lösen, vielleicht besser, vielleicht merke ich doch auch dann, dass ich wieder eine Erfahrung gesammelt habe und weiß beim nächsten Mal eine noch bessere Lösung. Und auch hier wähle ich bewusst das Wort Erfahrung. Es sind keine Fehler. Fehler sitzt so schwer. Fehler geht mit Selbstvorwürfen einher von denen letztlich keiner was hat. Auch ich selbst nicht. Auch du nicht. Sieh es als Erfahrung. Wir machen es alles zu jeder Zeit so gut wir können. Wenn wir es jetzt besser wüssten, würden wir es ja besser machen.

An erster Stelle steht demnach die Bewusstwerdung. Ich kann nur verändern wollen, was ich überhaupt auf dem Schirm habe. Alles was unterbewusst abläuft, was ich gar nicht wahrnehme, kann ich doch gar nicht anfassen.

Wie werde ich bewusst? Ich übe. Übe und übe. Mit Dankbarkeit machst du dir bewusst was du schon alles hast, statt es als selbstverständlich hinzunehmen. Mit Achtsamkeit wirst du aufmerksam, auch für die kleinen Dinge des Lebens. Und durch dieses üben, wahrnehmen und spüren kannst du auch deine Gedanken wahrnehmen und nicht einfach ungesehen alles mit dir machen lassen. Denn deine Gedanken erzeugen deine Gefühle. Merkst du also, dass du ständig mürrisch bist, weil du hinsiehst und es dir auffällt, kannst du dich fragen was denke ich denn so den ganzen Tag was dazu führt, dass ich mich mürrisch fühle. Du kannst hier entscheiden, wie du dich fühlen möchtest.

Und an der Stelle haben wir jetzt auch den Bogen zu meinen Eingangszeilen. Hier hilft ein Ankerbild verbunden mit bestimmten Gefühlen. Indem du die Augen schließt für ein paar Minuten dich bewusst auf dieses Bild konzentrierst, jedes Detail fokussierst und dir dieses Gefühl holst und wirklich spürst, kannst du dir deinen Happy-Moment, dein Glück, deine Freude, kreieren und statt mürrisch gut gelaunt durch die Gegend gehen.

Natürlich kannst du nicht immer Happy sein. Wir sind Menschen. Jedes Gefühl hat seine Daseinsberechtigung. Jedes Gefühl ist wichtig. Doch hier geht es um deinen Seinszustand. Deine Grundhaltung zu dir, zum Leben, zu deinen Mitmenschen.

Das ist es. Das alles ist meine Botschaft an dich. Jetzt ist es an mir herauszufinden wer du bist und für wen (außer mich selbst) ich das hier alles mache.

Alles Liebe für dich und denk daran, du bist wertvoll.

Denk daran: Du bist wertvoll! Auf bald, Nadine 

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