Du hast dein Leben in der Hand..
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Du hast dein Leben in der Hand..

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Wie heißt es so schön: „Aus großer Macht folgt große Verantwortung.“ Wir alle haben Macht. Irgendwie ist der Begriff negativ besetzt. Dabei ist deine Macht etwas Großartiges. Du allein bestimmst. Wenn du in deiner Macht bist, bedeutet es, dass du raus kommst aus deinem Opferdenken. Raus aus dem Geschehenlassen, raus aus dem eigenen Drama. Du hast die Verantwortung für dein Leben.

Drama potenziert sich selbst. Das heißt je mehr du darüber redest, desto mehr Kraft bekommt es. Denn du wirst immer wieder darin bestätigt, wie schlimm du es hast, statt dich da wieder raus zu arbeiten. Es klebt an dir. Und ist einfach nicht aufzuhalten. Wie diese grünen Slimydinger, falls du die aus deiner Kindheit kennst. Die nahmst du aus der Packung, spieltest damit und sofern du sie wieder zurücklegtest, klebte immer ein Rest an dir.

Was also tun, statt ins Jammertal zu gehen? Und somit deinen Gedanken von: „Ich arme, immer passiert nur mir das“.. und sowieso und überhaupt „für mich steht das einfach nicht in den Sternen..“, „alle anderen können das, aber ich doch nicht…“ auszubremsen.

Erstmal möchte ich klären, dass es eben Situationen im Leben gibt. die schlimm sind und ja, du kannst dann auch traurig sein und dich jemandem anvertrauen. Wir sind Menschen und haben Gefühle und schlechte Tage. Das ist total okay. Mach dich also nicht fertig. Wenn du einen schlechten Tag hast und heute nicht die Mama sein kannst, die du dir für dein Kind wünschst, ist es auch okay. Wirklich. Das Ding ist, wir wollen perfekt sein. Doch darum geht’s gar nicht.

Hier geht’s mir eher darum, dass du erkennst, dass es dann auch wieder Zeit wird rauszukommen aus dem Jammern. Es geht darum die Zeit zwischen den schlechten Momenten mit der Zeit immer mehr zu verkürzen. Weil du erkennst, dass es jetzt auch reicht. Denn dein Opferdenken macht, dass du stehen bleibst, während du glaubst, die Welt müsse sich für dich ändern. Schließlich kannst du ja nichts ändern. Damit bist du in der Ohnmacht, also ohne Macht. Natürlich machen wir das alles nicht bewusst. Wer würde sich schon freiwillig unglücklich sehen?

Wie Einstein schon sagte: „Immer das gleiche zu tun und andere Ergebnisse dabei zu erwarten ist die Definition von Wahnsinn. Also rein in deine Macht. Wenn du zum Beispiel denkst: „Oh Mann, schon wieder Montag, wieder zu meinem super nervigen Job.“ Dann such dir eine andere Arbeitsstelle. Ist nicht so leicht kannst du jetzt sagen. Und vermutlich hast du damit sogar recht. Es geht auch nicht darum, dass du auf der Stelle deinen Job kündigst. Es geht darum, wie du darüber denkst. Entweder verharrst du in „alles ist irgendwie Mist“ und tust nichts. Oder aber du triffst die klare Entscheidung dich nach einer neuen Stelle umzusehen und diese Arbeit jetzt nur noch so lange zu machen, bis du eine neue hast. Du hast ein neues Ziel. Das fühlt sich doch gleich leichter an, oder?

Also, komm raus aus deiner Komfortzone. Wenn du merkst, dass du unzufrieden bist, mach etwas. Und vor allem hör auf ständig darüber zu reden, wie schlimm und schrecklich du es hast. Besinne dich auf das Gute, was du in deinem Leben hast. Sei dankbar für die Dinge, die du hast. Denn was für dich selbstverständlich ist, sind mitunter Dinge, die andere sich so dringendst herbeiwünschen.

Mit der Dankbarkeit kommst du in eine andere Energie. Du bist positiver gestimmt. Und gleichzeitig legst du deinen Fokus auf die guten Dinge. Du kennst das vielleicht? -Deine Freundin ist schwanger und erzählt dir davon.. plötzlich siehst du überall schwangere Frauen. Weil plötzlich dein Fokus genau darauf liegt. Ich zum Beispiel sehe ständig Herzen. In geschnittenen Bäumen, Blumen, an Hauswände gesprayt, in Fenstern hängend.. Weil ich einfach darauf fokussiert bin. Ich male laufend Herzen und liebe es sie zu entdecken. Ist doch ein schöner Fokus, oder?

Denk dran, nur du hast die Macht über dein Leben. Du bestimmst. Es ist dein Leben. Wenn du merkst du bist überfordert, hole dir Hilfe. Wenn du in eine Situation gerätst, in der du selbst nicht weiterweißt, informiere dich. Komm in Bewegung. Verkürze die Zeit zwischen den schlechten Momenten. Um mehr geht es nicht.

Wenn du mit dir im Einklang bist, kannst du auch wirklich für dein Kind da sein. Und das ist hier unser Ziel.

Alles Liebe für dich und denk daran: Du bist wertvoll. Auf bald, Nadine.

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