Danke 2020

Danke 2020

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Danke. Danke. Danke.

Heute ist der letzte Tag des Jahres und daher ist an der Zeit Revue passieren zu lassen was dieses Jahr mit mir gemacht hat. Für was bin ich dankbar? Was möchte ich verändern und loslassen? Was möchte ich mir noch selbst vergeben? Was habe ich alles geschafft?

Für mich war 2020 ein gutes Jahr. Ich war am Anfang diesen Jahres in Elternzeit, zusammen mit meinem Partner. Die Familienzeit ist für mich so erfüllend. Ich liebe es. Wir haben unsere Tage ganz nach unserem Credo gestaltet. Alles von Außen war uns ziemlich egal, denn wir waren mit uns beschäftigt. Lebten ganz nach unserem Rhythmus. Ich liebe das so sehr. Meine Maus hat in der Zeit so unglaublich viel gelernt. Ich bin so dankbar, dass wir beide dabei waren und mit eigenen Augen und Ohren all ihre kleinen und großen Fortschritte erlebt haben. Anschließend die Kita-Eingewöhnung vor der ich so eine Angst hatte. Ich wollte meine Maus nicht weggeben. Ich wollte das unsere Familienzeit genau so weitergeht. Und doch kam der Tag. Ihr erster Tag in der Kita. Ihr Papa hat die Eingewöhnung gemacht und das war tatsächlich eine gute Idee. Es klappte quasi sofort und sie hat so einen Spaß in der Kita. All meine sorgenvollen Gedanken, all die Tränen. Das darf ich loslassen. Es geht ihr gut dort. Und ich freue mich jeden Tag darauf sie wieder in meine Arme zu schließen. Ich bin so dankbar für eben diese Momente.

Auch ich habe in diesem Jahr wieder sehr viel gelernt. Über mich selbst. Und auch über die Technik. Denn ich habe endlich, nach Jahren des haderns, gewagt meinen Blog zu starten. Ich bin schon stolz auf mich, dass ich den Mut gefasst habe. (Mut = Machen und Tun). Insofern bin ich auch dankbar für dich, weil du meine Zeilen liest und dich vielleicht ein bisschen von mir inspirieren lässt.

In diesem Jahr habe ich so liebe Menschen kennengelernt und viel neues ausprobiert. Ich habe endlich meine spirituelle Ader fließen lassen. Das habe ich lange zurückgehalten, denn ich bin mit dem Glaubenssatz aufgewachsen, dass der Glaube, an was auch immer, reiner Humbug ist. Doch ich habe mich intensiv mit der Energiearbeit beschäftigt. Und siehe da. Sie ist da. Ich spüre meine Energie sehr genau.

Ich habe viel über natürliche Öle und ihre Art der Verwendung gelernt von meiner Freundin Claudia aka kroete_haruna_und_ich. Ihr helfen die Öle bei Kopfschmerzen, sie verwendet sie zum Waschen und Putzen und auch für ihr kleines Kind. Ich selbst wende die Öle auch bei meiner Maus, liebe allerdings auch den Duft der Öle im Diffuser. Danke für dein umfassendes Wissen liebe Claudia.

Für die liebe Katharina aka dreier.katharina durfte ich einen Gastartikel für ihren Blog über das Mama Mindset im ersten Jahr schreiben. Das war so eine tolle Erfahrung und ich bin froh auf Katharina getroffen zu sein. Sie ist Spezialistin für die gesunde Ernährung von Anfang an. Mit ihrer Suppenkasperwoche hat sie mich und so viele andere Mamas an ihrem Wissen teilhaben lassen. Danke Katharina.

Katrin (katrin_kadelbach) von den Mindpainters hat mir kürzlich eine Mayasession gegeben. So spannend mehr über mich selbst zu erfahren. Ich bin gerade intensiv dabei mein Bewusstsein zu erweitern und Dinge, die ich über mich selbst gar nicht wahrnehme an die Oberfläche zu spülen. Das Reading im Mayakalender war der erste Schritt auf diesem neuen Weg. Danke dir liebe Katrin.

Mit Nadine, aka Frau Herzkönigin habe ich in diesem Jahr ein wundervolles Herzensprojekt angestoßen. Wir werden es im neuen Jahr konkret angehen und ich freue mich schon riesig darauf. Sie ist Kinder-Mental-Trainerin und ihre Ideen und Zeichnungen sind so schön. Wir wollen ein Workbook speziell für Mamas und Kinder anfertigen, damit diese einmalige Herzverbindung zwischen Mama und Kind noch mehr gestärkt wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dir, liebe Nadine.

Außerdem habe ich einige Kurse mitgemacht. Ich habe mich mit gewaltfreier Kommunikation nach Kathy Weber befasst. Einen überraschend unterhaltsamen Kurs von Tobias Beck absolviert, Becoming You von Christina Waschkies, außerdem Mediation mit einem Kurs von Deepak Chopra praktiziert, mehr über die Funktionsweise des Gehirns mit einem Kurs von Dr Joe Dispenza gelernt, einige Bücher gelesen, unter anderem „Du bist okay wie du bist“ von Katharina Saalfrank, „Brain Rewire“ von Gabriel Palacios und „The big five for life“ von John Streleky, „Erziehen ohne schimpfen“ von Nicola Schmidt, „Energy EFT“ und noch einige Kurse und Bücher mehr.

Yin Yoga habe ich für mich entdeckt und mit in meine Abendroutine integriert. Neu ausprobiert habe ich EMDR. Eine wundervolle Methode zum Überwinden von Hindernissen und integrieren eigener Skills.

Und dann habe ich auch noch mein kleines Kochbuch für echte Anfänger geschrieben. Nix per Nase. Auch das hatte ich schon so viele Jahre in der Schublade und endlich umgesetzt.

Falls du dich jetzt fragst wie ich das alles schaffe.. Kurse höre ich oft im Auto. Bücher lese ich meistens eher quer wenn es gerade zwischendurch mal passt. Meine Blogartikel schreibe ich vorrangig nachts, weil meine Maus nachts noch öfter wach wird und ich dann eh kurz wach bin. Mein Partner und ich sprechen uns ganz gut miteinander ab, so dass ich auch immer mal Zeit für mich habe. Außerdem habe ich während meiner Elternzeit Bücher oft während des Spazierengehens mit meiner Maus im Tuch (sie schlief auf diese Weise) gelesen.

Was ich loslassen möchte ist das nicht enden wollende Gedankenspiel, mit dem ich mich noch immer ab und an trage. Die Szenen, die ich in meinem Kopf immer wieder durchspiele, weil sie einfach nicht so gelaufen sind wie ich es mir vorgestellt hatte. Hier ein Anfall von Wut, da Worte die ich besser nicht gesagt hätte. Es ist an der Zeit auch eben dieses Gedankenspiel loszulassen. Ich mache es so gut ich kann. Und ich vergebe mir selbst. Denn das ist das gute an Vergebung. Es ist nicht nötig darauf zu warten, dass dir jemand anderes vergibt. Wenn du selbst erkennst, dass es du es eben in dem Moment nicht besser machen konntest als du es getan hast, vergib dir. Es macht dich selbst frei und befreit so die ganze Situation.

Für mich war 2020 ein tolles Jahr und deshalb sage ich: danke, danke, danke und sehe freudig dem neuen Jahr entgegen. Das neue Jahr steht für mich im Zeichen des Vertrauens. Ich erlaube es mir zu vertrauen und zu lernen mein Leben noch bewusster zu leben.

 

Mein Wort für 2020 ist: Familienzeit.

 

Was ist dein Wort für 2020? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Ich habe noch eine wundervolle Musikempfehlung für euch: Fia – The art of letting go. Ich finde das passt ganz wunderbar zu eben dieser Zeit.

Somit wünsche ich dir einen wundervollen Jahresabschluss und einen fröhlichen Start in das neue Jahr. Auf das es ein wundervolles neues Jahr für uns alle wird.

Alles für dich und auf ganz bald, Nadine.

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